Allgemein · Bücher

Türchen N° 18

Advent, Advent, das 3. Lichtlein brennt….
und Ihr könnt heute eine Rarität bei mir gewinnen!

Der Thriller „Teufelspfad“ von J.T. Ellsion ist bereits 2013 bei HarperCollins erschienen und wurde nur in einer einzigen Auflage gedruckt. Seitdem gibt es das Buch nur noch als eBook. Fräulein Briest hat dennoch für Euch eine Printausgabe ergattert und verlost diese nun unter Euch. Darum geht es in dem Thriller:

teufelspfadTeufelspfad
J.T.Ellison
Es ist der grausige Höhepunkt seines Schaffens: In drei verschiedenen Städten lässt der Pretender die drei größten Serienmörder des Landes wiederauferstehen: In Los Angeles ersticht der Zodiac-Killer jugendliche Pärchen, in New York erschießt der Son of Sam nichtsahnende Passanten und der Boston Strangler erdrosselt in seiner Heimatstadt mehrere Frauen. Obwohl Polizei und FBI intensiver zusammenarbeiten als je zuvor, ist ihnen der Pretender immer einen Schritt voraus. Ungehindert zieht er seine blutige Spur durchs Land, die nur ein Ziel kennt: den qualvollen Tod von Lieutenant Taylor Jackson.

Ihr könnt gewinnen, wenn Ihr mir gute Argumente für und gegen eBooks liefert.
Seid also kreativ! Euer Fräulein Briest!

6 Kommentare zu „Türchen N° 18

  1. Pro E-Book: ich bin Schnell- und Vielleserin. Wenn ich im Urlaub bin (und nur dann) brauche ich meinen Reader, da ich ansonsten einen ganzen Koffer nur für Bücher bräuchte.
    Gegen E-Books spricht, dass nur Bücher mit knisternden und raschelnden Seiten, diesen magischen Duft der Erwartung verströmen…

    Gefällt 1 Person

  2. Mein Tablet ist zugleich mein eBook-Reader; spart mir ein zusätzliches Gerät. Zudem ergeben eBooks für mich noch weitere 3 wesentliche Vorteile:
    1) Mir fällt desabends im Bett nicht immer mal wieder der schwere Schinken auf die Nase.
    2) Ich massakriere mir nicht die Schulter und das Handgelenk, mit der Zentnerlast im Urlaub, die ich da im Koffer mit mir schleppe.
    3) Ich kann immer und überall lesen, noch dazu ohne Brille, weil ich mir die Schrift nahezu beliebig vergrößern kann. Wenn ich dann im Cafe fertig bin mit lesen und aufstehe, vergesse ich dann aber meistens die Brille aufzusetzen. Zwangsläufige Notwendigkeiten erinnern mich aber sehr schnell daran.
    Geben eBooks wüsste ich nix zu sagen, auch wenn das Original eines Buches natürlich für sich steht. Jedoch müsste ich mir dafür eine Regalwand anschaffen, die ich nicht habe. Und den Platz dafür habe ich schon gar nicht.
    A ja, einen Nachteil hat es doch …. ich kann eBooks, die ich mir angeschafft habe, nicht einfach mal so verschenken, wie ein Buch, das ich mein Eigen nenne. Digitale Printmedien in Form eines eBooks, sind an den eBookReader gekoppelt, und können nicht übertragen werden. Ich habe mich darüber schon mal sehr geärgert, weil ich jemandem ein eBook von mir schenken wollte.

    Gefällt 1 Person

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