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Türchen N° 11

Heute, am 2. Advent, gibt es bei Fräulein Briest Advents-Lektüre zu gewinnen!
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Die Liebe kommt auf Samtpfoten
(Ira Panic)

Katze Kaila freut sich auf gemütliche Wintertage am Kamin. Vorher muss sie aber dafür sorgen, dass ihr Pflegefrauchen Miriam wieder glücklich wird – zum Beispiel mit dem netten Architekten Sascha? Kaila hat gleich gespürt, dass er der Richtige für Miriam sein könnte. Und so setzt die kluge Katzendame alles daran, diese zwei Menschen zum Fest der Liebe zu vereinen…*

….ob das wohl gelingen mag? Sicherlich keine anspruchsvolle Literatur, dafür aber was für`s Herz. Und so eine kuschelige Katze, die einem die Füße wärmt, ist grad im Winter nicht zu unterschätzen!

So könnt Ihr gewinnen:
Kommentiert einfach, was das Besondere an Katzen ist und warum ihr sie lieb habt – oder auch nicht leiden könnt. Der schönste Beitrag gewinnt dann.

Danke an HarperCollins für dieses Gewinnbuch!

 

*Angaben von HarperCollins/ Mira  

 

7 Kommentare zu „Türchen N° 11

  1. Mein Leben mit 4-Beinern begann mit einer Katze. Allerdings denkbar ungünstig. „Morle“ saß auf meiner Schulter, ich ging ums Eck, und uns kam ein unbekannter Hund entgegen. Das Resultat waren tiefste Kratzer in meiner Schulter. DAS ist meine erste Erinnerung.
    Die nächste „einschneidende“ Erinnerung war leider wieder eine negative. Viele Jahre später hatte ich wieder eine Katze (zwischenzeitlich Hunde). Genauer genommen einen Kater. Wieder schwarz mit weißem Fleck auf der Brust …. genauso wie damals „Morle“. Sein Name …. „Bärli“. Nach einigen Wochen war Bärli plötzlich verschwunden; vermutete Ursache waren laute Blaskapellen anläßlich des örtlichen Festes. Alle Suchaktionen halfen nichts. Das Schicksal wollte es, dass jemand aus dem Nachbardorf eine Suchanzeige las, und telefonsich meldete, dass Bärli im dortigen Garten auf dem Misthaufen sitzen würde. Er war höchst abgemagert. Die Einsammelaktion gestaltete sich schwierig und endete in tiefen Bißwunden meinerseits, die umfangreiche Tollwutimpfungen nach sich zogen.
    Bärli und ich entwickelten eine tiefe Beziehung zueinander, auch wenn diese nach außen, für andere nicht so sichtbar zutage trat. Es reichte ja, wenn er und ich das so empfanden. Und das war spürbar der Fall. Und wir wussten beide voneinander, dass jeder von uns beiden eigentständig war. Er machte immer das, was Katzen/Kater so tun, sprich das, wonach ihm ist, und ich ebenso. ER nach dem Motto „es geht nach meinem Kopf“, und ich nach dem Motto „zuerst komme ich und dann die Katze“. Und das einte uns irgendwo, und die wenigen Zeiten, in denen er Nähe suchte, waren immer ganz besonders.
    Allerdings schreibe ich ganz bewußt in der Vergangenheitsform: Denn zum einen lebt Bärli nicht mehr bei mir, weil sein Zuhause jenes meiner früheren Partnerin ist, und es wohl nur eine Frage der Zeit ist, wann er von uns gehen wird, denn er ist mittlerweile ein alter Herr. Und wo wird es mit ziemlicher Sicherheit ein schlimmer Tag sein, wenn mich die Nachricht ereilt, dass seinen letzten Gang angetreten hat, und ich werde ihn dann sicherlich schmerzlich vermissen, und mich oft an ihn erinnern …. auch an jenen Tag, an dem ich ihn wieder fang …. dort im Nachbardorf.

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