Allgemein · Bücher

Das war in meinem Buchpaket -Part Three

Mal ganz was anderes: Science-Fiction!

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„Die Gotteswelle“ von Patrick Hemstreet

„Dinge mit der Kraft der Gedanken bewegen – diese Vision lassen die Wissenschaftler Chuck Brenton und Matt Streegman und ihr Unternehmen Advanced Kinetics Wirklichkeit werden. Sie schaffen es sogar, in den Probanden diese Fähigkeit zu steigern und individuell auszugestalten: Die „Zetas“ sind geboren.
Kurzerhand hat Matt gegen den Willen seines Partners einen lukrativen Deal mit dem Militär geschlossen: Sie sollen unter dem Kommando des kompromisslosen Generals Howard Soldaten die neuen Fähigkeiten antrainieren. Je erfolgreicher die Ausbildung verläuft, desto mehr wird Advanced Kinetics als Gefahr für die nationale Sicherheit erachtet, die neutralisiert werden muss. Doch Chuck und sein Team der Zetas sind bereit für ihre Freiheit zu kämpfen …“ (Quelle: HC)

x160Zum Autor:
Patrick Hemstreet ist Veteran der US-Marine, Schauspieler und Erfinder. Patrick hat an der Universität von Houston in Texas studiert und seinen Abschluss in Geschichte und Englisch mit summa cum laude gemacht. Die Gotteswelle ist sein erster Roman.

Hier eine minimale Leseprobe:

Charles „Chuck“ Brenton besaß einen Doktortitel in Neurowissenschaften. Das Verdienst daran schrieb er seinem Vater, dem Philosophen und Künstler, und seiner Mutter, der Musikerin, zu (und bisweilen machte er es ihnen auch zum Vorwurf). Beide hatten ihm eine Faszination für die verborgenen Dinge vererbt, die Menschen antrieben. Am meisten interessierte ihn, was Leute kopfüber in eine besondere Berufung trieb, was sie veranlasste, eine spezielle Laufbahn zu wählen, einem Lebensweg zu folgen, wohin er auch führte. Aus dieser Faszination hatte sich seine eigene Berufung ergeben, und sie hatte ihn an einen Schreibtisch im Traylor Research Building an der Johns Hopkins University geführt, wo er eine Professorenstelle am Solomon H. Snyder Department of Neuroscience innehatte.

Er nahm seine Brille ab und studierte mit verschränkten Armen und gesenktem Kopf den Rhythmus des Elektroenzephalogramms auf dem Computermonitor vor ihm. Es war ein Flachbildschirm, doch das Bild darauf war alles andere als flach. Früher einmal hatten EEG-Diagramme aus schlichten Linien bestanden, doch der Scan, auf den Chuck blickte, ähnelte mehr der topografischen Karte eines Gebirgszugs als dem seismischen Muster aus krakeligen Linien, das man üblicherweise mit einem EEG verband.

Dieser spezielle, in Edelsteinfarbtönen gehaltene Gebirgszug stellte seinen Lieblingsrhythmus dar, der zugleich einer der seltensten war: Gamma. Er gehörte zu einer Cellistin, die am Morgen bei ihm im Studio gewesen war. Sie war an den Prototyp eines EEG-Geräts, das er selbst entwickelt hatte, angeschlossen gewesen, während sie ein kompliziertes und ihr unbekanntes Stück vom Blatt spielte….

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