Allgemein · Lifestyle

Das MyBoshi-Syndrom

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Vor einigen wenigen Jahren begannen zwei Herren zu häkeln – Mützen. Und machten daraus ein rieieieieiesiges Geschäft. Sie begannen Wolle, Häkelnadel und Anleitung für eine Mütze in eine Kiste zu packen, daraus eine tolle, ansprechende Verpackung zu basteln und schmissen alles auf den Markt.
Friss oder stirb!
Es wurde gefressen! Die Pakete gingen weg wie warme Semmeln, bald darauf auch die einzelnen Wollknäuele, die man in sämtlichen Farben kaufen kann, die Anleitungen in Form von verschiedensten Büchern, etc. Ach ja! Nicht zu vergessen, die Häkelnadeln, die ja zum Basicpacket gehören.

Es wurde gehäkelt , zu allen Tages- und Nachtzeiten, bei sämtlichen Lebensbegebenheiten. ich gehörte dazu. Ich war ein von MyBoshi-Infizierter.

Und dann?
Dann waren alle Menschen, die ich kenne, Familie, Freunde, Freunde von Freunden, Bekannte 1., 2., 3., 4. und 5. Grades von mir versorgt – nicht nur mit Mützen. Auch mit Handschuhen, Schals, Socken, Taschen, etc…

Und dann kam das Loch. ich hatte niemanden mehr, den ich behäkeln konnte. Alle Farbkombinationen, Mützenmuster und Taschenformen und -größen waren durch.

Ich legte meine orangefarbene MyBoshi-Häkelnadel beiseite  und….

nadel

DAS WAR’S!

 

 

 

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