Allgemein · Bücher

blogger vs. buchhändler

Die Konstellation Buchhandel-Verlag-Buchblogger scheint Fragen aufzuwerfen:

Leidet der Buchhandel darunter, dass Buchblogger von den Verlagen mit Lektüre versorgt werden? Haben Buchhändler Angst, weniger Artikel abzuverkaufen, weil Blogger Rezensionsexemplare erhalten? Diesen Fragen ist das Börsenblatt nachgegangen und befragt Buchhändler quer durch Deutschland.

Der Antwortentenor lautet:

Der Buchhandel wird nicht eingeschränkt- im Gegenteil: je häufiger über ein Buch gesprochen wird, desto häufiger geht es über den Ladentisch. Bloggs sind also, wie erhofft, eine erfreuliche Marketingquelle für die Verlage. Und solange auch der Buchhandel noch mit Leseexemplaren (gratis) ausgestattet wird, ist doch alles gut…
Der komplette Artikel ist hier nachzulesen.MeinBuch_imBuchhandel

2 Kommentare zu „blogger vs. buchhändler

  1. Da muss ich aber jetzt mal herzlich lachen 🙂
    Ich bekomme Rezensionsexemplare, aber wegen mir stirbt der Buchhandel bestimmt nicht. Ich habe dieses Jahr bereits so viele Bücher/Hörbücher gekauft, wie manch anderer im ganzen Jahr 😉 Manche auch von Indies, aber der größte Teil ist „Verlagsware“

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