Allgemein · Lifestyle

Gegenden, in die man im „normalen“ Leben nie kommt

Am Wochenende waren wir in Altenburg, südlich von Leipzig, in Ost-Thüringen. Alte Residenzstadt, die im Krieg nicht zerstört wurde und daher eine fantastische Architektur vorweisen kann – und natürlich eine riesige Burg. Obwohl hier die Meinung auseinander geht – die einen sagen Burg, die anderen Schloss. Wie dem auch sei: ich empfehle Euch einen Besuch. Leider wirkt das Städtchen wie ausgestorben. Von den eigentlichen mehr als 50.000 Einwohnern, blieben nach der Wende ’89 bis heute nur noch knapp 35.000 über. Wir besichtigen das Schloss und stießen auf den schier unglaublichen Ballsaal – steht man in ihm, kann man sich wirklich die gehobene Gesellschaft mit der Abendrobe vorstellen:

Außerdem hatten wir das Glück, eine Teddybärausstellung im Schlossmuseum ansehen zu dürfen, deren letzter Tag der 14.2., Valentinstag war. Man denkt ja: pfffhhhh- eher was für die Kleinen.
Aber Pustekuchen:

Die Kreativität der Künstlerin Brigitte Sprenger konnte keine Grenzen finden und so gab es, u.a.,
die Arabär, Harry Pottbär, die Gallier in Bärenform oder auch die Sembäroper.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s